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Die Praxis

Karl-VetterPraxisphilosophie

Die Schulmedizin hat in den letzten Jahrzehnten große Erfolge in den Bereichen der Akutmedizin erbracht (Notfallmedizin, Transplantationsmedizin, Infektionskrankheiten etc.).

Bei den chronischen Erkrankungen (z.B. Asthma, Neurodermitis, Allergien, Rheuma etc.) hinken die Erfolge jedoch weit hinterher oder sind nur mit vielen nebenwirkungsreichen Medikamenten zu behandeln.

Hier kommen eine Vielzahl ganzheitlich orientierter, naturheilkundlicher Behandlungen und die Homöopathie zur Anwendung. In vielen Fällen können durch diese Therapiemaßnahmen nebenwirkungsreiche Medikamente ersetzt oder reduziert werden.

Ein wichtiges Arbeitsgebiet für die naturheilkundlichen Behandlungsformen stellen die so genannten "funktionellen Beschwerden" dar. Sicher haben Sie dieses Problem schon kennengelernt. Sie kommen zum Arzt wegen bestimmter Beschwerden, werden durchuntersucht und es findet sich kein "krankhafter Befund".
Gott sei Dank!

Aber es kann doch nicht sein, dass Sie sich diese Beschwerden nur eingebildet haben? Oder? Sicherlich nicht! Ihr Körper hat Ihnen Störungen in der Zusammenarbeit bestimmter Organe oder Organfunktionen gemeldet.

Hier gilt es nun Ihrem Körper durch entsprechende Therapiemaßnahmen zu helfen dieses Problem zu lösen.

Denn nach dem Spruch "steter Tropfen hölt den Stein" können solche Beschwerden, wenn sie lange genug bestehen, zu manifesten, also schulmedizinisch feststellbaren Krankheiten führen ( z. B.: Krebs, Magengeschwüre etc.).

Um in diesen ganzheitlich orientierten, naturheilkundlichen Bereich gut und erfolgreich arbeiten zu können, ist es wichtig genügend Zeit und Ruhe sowohl für die Diagnostik  wie auch für die Therapie zu haben (und so dauert eben eine Erstuntersuchung etwa eins bis zwei Stunden).

Diese Zeit, verbunden mit einer 40jährigen medizinischen,- und ca 25jährigen naturheilkundlichen Erfahrung möchte ich in meiner Praxis für meine Patienten einsetzen.

Zu meiner Person

  • Jahrgang 1949
  • Verheiratet, 3 Kinder
  • 1967 bis 1970 Krankenpflegeausbildung  im Theresienkrankenhaus Mannheim 
  • 1970 Staatsexamen als Krankenpfleger
  • 1974 bis 1992 Leitender OP-Pfleger in der Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal 
  • 1986 bis 1988 Ausbildung zum Heilpraktiker
  • 1988 HP-Prüfung
  • Seit 1988 eigene Praxis in Kronau
  • Mitglied im Bund deutscher Heilpraktiker (BDH)
  • Mitglied in der Heilpraktikergesellschaft für Ozontherapie (HPGO3)
  • Mitglied der deutschen Gesellschaft für Thermographie und Regulationsmedizin (DGTR)

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